Den Kopf freibekommen

Menschen / 23.02.2021 • 21:46 Uhr
Den Kopf freibekommen

“Mich trifft man beim Energie tanken mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Hängen Dornbirns”, erklärt Andreas Pichler. Besonders das Bermuda-Dreieck zwischen Watzenegg – Kehlegg und Bödele hat es dem Bifo-Geschäftsführer (34) angetan. Dort entdeckt der Wahl-Dornbirner immer wieder neue Pfade und genießt den Ausblick auf das Rheintal und den Bodensee von oben. Ist seine Frau Karin beim Abschalten nicht dabei, dann am liebsten mit Podcasts oder am Telefon mit Freunden.

Die VN haben bei Vorarlberger Persönlichkeiten nachgefragt: Haben Sie einen Kraftort, an dem Sie Energie für die täglichen Herausforderungen tanken können?

Der Schrebergarten in Lustenau dient Kerstin Formanek vom Gemeindeverband als Kraftort. Diesen teilt sie sich zusammen mit ihrer Mutter und weiteren Verwandten. „Ich freue mich, wenn es wieder losgeht“, erklärt die Lustenauerin. Damit meint sie das Pflanzen der Kartoffeln im Frühling. „Als Kind musste ich helfen, inzwischen tue ich es sehr gerne“, so die 42-Jährige. Spannend findet sie es auch, auf der Bank vor dem Schreberhäuschen zu sitzen und zu verfolgen, wie sich die Natur entwickelt.

Der Schrebergarten in Lustenau dient Kerstin Formanek vom Gemeindeverband als Kraftort. Diesen teilt sie sich zusammen mit ihrer Mutter und weiteren Verwandten. „Ich freue mich, wenn es wieder losgeht“, erklärt die Lustenauerin. Damit meint sie das Pflanzen der Kartoffeln im Frühling. „Als Kind musste ich helfen, inzwischen tue ich es sehr gerne“, so die 42-Jährige. Spannend findet sie es auch, auf der Bank vor dem Schreberhäuschen zu sitzen und zu verfolgen, wie sich die Natur entwickelt.

„Ich hole mir Kraft und Energie, wenn ich die Örflarunde laufe oder jogge, manchmal am Vormittag, oft am Abend“, erklärt Roberto Maier. An manchen Tagen läuft der Immobilien-Profi und Geschäftsführer der Immo Agentur nach dem Rhythmus der Musik in seinen Kopfhörern, und manchmal geht es einfach abseits der befestigten Wege durch den Wald, wo der 42-Jährige besonders gut durchatmen kann. „Dies ist keinesfalls ,verlorene Arbeitszeit‘, sondern ein wahrer Gewinn an Lebensqualität“, so der Wahl-Götzner.  

„Ich hole mir Kraft und Energie, wenn ich die Örflarunde laufe oder jogge, manchmal am Vormittag, oft am Abend“, erklärt Roberto Maier. An manchen Tagen läuft der Immobilien-Profi und Geschäftsführer der Immo Agentur nach dem Rhythmus der Musik in seinen Kopfhörern, und manchmal geht es einfach abseits der befestigten Wege durch den Wald, wo der 42-Jährige besonders gut durchatmen kann. „Dies ist keinesfalls ,verlorene Arbeitszeit‘, sondern ein wahrer Gewinn an Lebensqualität“, so der Wahl-Götzner.