Melkkuh Autofahrer
Der Steuer-Raubzug der Grünen hat bereits begonnen. Die Umweltministerin hat mit der Zustimmung der Türkisen begonnen, Steuergeld bei denen einzutreiben, wo noch mehr zu holen ist. Die motorbezogene Versicherungssteuer wurde massiv für Fahrzeuge in der oberen PS-Klasse erhöht. Es genügt Frau Leonore Gewessler nicht, dass diese Fahrzeugbesitze beim Neukauf schon bis zu 60.000 Euro an den Fiskus abtreten. Ein Kleinwagen bringt ca. 2000 Euro. In Österreich hängen ca. 60.000 Arbeitsplätze am Individualverkehr (Autohäuser, Werkstätten, Tankstellen, Versicherungen, Hersteller von Zubehör und die ganze Autozulieferindustrie in Österreich). Der Autofahrer und der Lkw-Verkehr werden durch die grüne Regierung noch mehr zum Buhmann abgestempelt. Der Individualverkehr und dessen Anhang müssen ja dazu beitragen, dass die ÖBB-Subventionen von 5,4 Milliarden
Euro 2020 erhalten, um dieses defizitäre und kranke System zu erhalten, und damit man um 27 Euro von Vorarlberg nach Wien oder Venedig fahren kann. Dem Bürgern wird die Asfinag als hoch verschuldet dargestellt. Wären die Einnahmen durch Maut und Mineralölsteuer zweckgebunden, wäre die Asfinag der größte Steuerzahler in Österreich. Ich bin gespannt, wo die Regierung den nächsten Geldeintreibungshebel ansetzt. Wer heute in Österreich Leistungsträger ist und vollen Einsatz zeigt, wird vom Staat steuerlich ausgesaugt, bis zum Geht-nicht-mehr.
Franz Högerl, Altach