Meiningen als Wohngemeinde ausbauen

HE_Feldk / 08.09.2021 • 16:28 Uhr
Meiningen als Wohngemeinde ausbauen

Gemeinde stellt die Weichen, damit auch in Zukunft noch gerne in Meiningen gewohnt wird.

Bürgermeister Die Gemeinde Meiningen hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt und so hat sich auch die Bevölkerung in den vergangenen 50 Jahren beinahe verdreifacht – mittlerweile leben über 2400 Bewohner in der Gemeinde. Diese Beliebtheit gilt es für die Gemeindevertretung rund um Bürgermeister Thomas Pinter zu erhalten. Dazu stehen in Zukunft wieder einige Projekte an, die bereits begonnen wurden und in absehbarer Zeit auch zum Abschluss gebracht werden, wie der Gemeindechef im Gespräch mit der VN-Heimat betont. „Stark verändert hat sich in den letzten 15 Jahren die Bildungslandschaft in Meiningen, und gerade für eine kleine Gemeinde stellt es eine große Herausforderungen dar, adäquate Bildungseinrichtungen zu erschaffen“, so Pinter. Mit dem Neubau des Kinderhauses für Kleinkinder, der Erweiterung des Kindergartens und der im Bau befindlichen Erweiterung der Volksschule sei die Gemeinde in dieser Hinsicht aber für die Zukunft gerüstet.

Weichen für erfolgreiche Zukunft

Die Gemeinde Meiningen will sich aber auch in Zukunft als familienfreundliche Gemeinde positionieren. „Dazu ist auch die Verbesserung der Infrastruktur immer noch das Hauptziel meiner Arbeit. Meiningen wird in fünf Jahren immer noch eine beliebte Wohngemeinde sein“, fährt das Gemeindeoberhaupt fort. Dazu sollen mit dem räumlichen Entwicklungskonzept, mit dem im Herbst begonnen wird, die Weichen gestellt werden. Dabei wird auch die Gestaltung des Ortszentrums rund um das Gemeindeamt ein wichtiges Thema sein. „Es geht darum, das Zentrum attraktiv zu gestalten und dadurch zu beleben. Angedacht sind die Errichtung eines Dorfgasthauses und eventuell die Erweiterung der Nahversorgung“, blickt Pinter mit Vorfreude in die Zukunft. Zu diesem Thema soll in naher Zukunft eine Arbeitsgruppe eingerichtet werden und auch ein Bürgerbeteiligungsprozess ist geplant.

„Es kommt also eine Menge Arbeit in den kommenden Jahren auf uns zu“, so Pinter, der auch die Bevölkerung einlädt, ihre Ideen und Wünsche einzubringen. Dem Amtsinhaber, der schon seit über 15 Jahren Bürgermeister in Meiningen ist, gehe es dabei darum, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Beste für das Dorf und die Bevölkerung zu entscheiden und zu verwirklichen. „Wir sind hier aber auf einem guten Weg, und dafür danke ich auch den Gemeindevertretungen der letzten Jahre und der derzeitigen für ihren Einsatz“, hält Pinter abschließend fest. MIMA

„Für eine kleine Gemeinde stellt es eine große Herausforderung dar, adäquate Bildungseinrichtungen zu erschaffen.“