Die Kandidaten aus Rankweil stellen sich vor

HE_Feldk / 06.09.2020 • 18:16 Uhr
Am 13. September wird gewählt.
Am 13. September wird gewählt.

Alle Kandidaten zur Gemeindewahl hier auf VN.at

Rankweil Die VN baten alle Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten, einen Fragebogen mit zwei kleinen Fragen auszufüllen. Jene Kandidatinnen und Kandidaten, die das gemacht haben, stellen wir nun vor.

Alejandro Schwaszta (56) für das Grüne Forum in Rankweil

Alejandro Schwaszta
Alejandro Schwaszta

Welches sind die drei wichtigsten Projekte, die in Ihrer Gemeinde
angegangen werden müssen?

5000 Quadratmeter PV Anlagen auf allen öffentlichen Gebäuden; Temporeduktion – Fahrradstrasse Montfort; Ortskern und Wohnquartiere Entwicklung: Ringstrasse/Begegnung- und Spielpark Holzplatz.

Warum sollen die Bürger Ihnen ihre Stimme geben?

Rankweil ist eine wunderbare Gemeinde mit viel Potenzial. Das möchte ich mit den Bürgern entfalten, indem wir u.a. mit Wirtschaftstreibenden neue Wege gehen, mit Bauträgern ökologisch leistbaren Wohnraum schaffen, unsere Verbindung durch Rad- und Gehwege stärken. Als Bürgermeister werde ich mit Sachlichkeit, Kompetenz und Unabhängigkeit dafür sorgen, dass wir ein gutes Leben in einer sicheren, sauberen und lebenswerten Gemeinde führen können.

Werner Nesensohn (70) für die SPÖ und Parteiunabhängige in Rankweil

<p class="caption">Werner Nesensohn</p><p class="caption">

Werner Nesensohn

Welches sind die drei wichtigsten Projekte, die in Ihrer Gemeinde
angegangen werden müssen?

Rankweil als lebenswerte Heimat für ältere Menschen. Die Zahl der älteren Personen nimmt ständig zu. Um auch im hohen Alter selbstbestimmt leben und an der Gesellschaft teilhaben zu können, braucht es altersgerechte Strukturen. Gute Voraussetzungen für Jugend und Familien. Ausbau der Kindergarten-Öffnungszeiten, kleine Gruppen, dazu die notwendigen baulichen Vorkehrungen; mehr Unterstützungsangebote für Alleinerziehende. Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Ortszentrum.

Warum sollen die Bürger Ihnen ihre Stimme geben?

Die ökonomischen Folgen der Corona-Krise erfordern innovative Antworten. Wir achten darauf, dass nicht am falschen Ort gespart wird. Für Selbstinszenierung und Symbolpolitik haben wir wenig übrig.

Katharina Wöß-Krall (43) tritt für die Rankweiler Volkspartei an

Katharina Wöß-Krall
Katharina Wöß-Krall

Welches sind die drei wichtigsten Projekte, die in Ihrer Gemeinde
angegangen werden müssen?

Der laufende Ortskernentwicklungsprozess ist konsequent weiterzuführen, damit das Ortszentrum zu einem attraktiven und lebendigen öffentlichen Raum für alle Generationen wird. Regionale Kreisläufe und heimische Betriebe müssen gefördert werden. Die bestehenden Angebote für Jung und Alt sollen weiter verbessert und ausgebaut werden.

Warum sollen die Bürger Ihnen ihre Stimme geben?

Ich setze mich dafür ein, dass sich Jung und Alt in Rankweil wohlfühlen und möchte mit einer umsichtigen und nachhaltigen Politik mit Hausverstand gute Lebensbedingungen für die kommenden Generationen sichern.