Millionenstrafe wegen schlechter Luft
paris Wegen zu schlechter Luft in französischen Großstädten hat das oberste Verwaltungsgericht des Landes den Staat zu einer Millionenstrafe verurteilt. Die Regierung habe nicht genug getan, um eine gute Luftqualität zu garantieren, heißt es. Die Grenzwerte für die Belastung mit Stickstoffdioxid seien besonders um Paris, Lyon und Marseille überschritten worden. Frankreich soll deshalb 20 Millionen Euro Strafe an Umweltverbände zahlen.