Weltraumschrott im Visier
Empfingen Mit einem großen Teleskop und modernster Lasertechnologie will das Johannes Kepler Observatorium künftig Weltraumschrott im All möglichst genau lokalisieren und bestimmen. Die Forschungseinheit in Baden-Württemberg wurde am Mittwoch eingeweiht. Die Forschungen sollen helfen, beispielsweise aktive Satelliten vor Kollisionen mit Weltraummüll zu bewahren. Investiert wurden rund 2,5 Millionen Euro.