Und da war noch . . .
. . . ein Münchner Polizist, der in aller Öffentlichkeit einen Joint geraucht hat und deshalb zu einer Geldstrafe verurteilt worden ist. Der 24-Jährige, der von Kollegen erwischt worden war, müsse wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln 2100 Euro (30 Tagessätze zu je 70 Euro) zahlen, sagte eine Sprecherin des Amtsgerichts München am Mittwoch. Der Polizist ist derzeit vom Dienst suspendiert. Über berufsrechtliche Konsequenzen muss nun das Polizeipräsidium München entscheiden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.