Zahl der Toten nach Unwettern im Nordosten der USA steigt

New York Mit zuvor nie gekannten Regenmassen hat der zum Sturmtief abgeschwächte Hurrikan „Ida“ im Nordosten der USA Chaos angerichtet und Dutzenden Menschen den Tod gebracht. Nach Angaben der Notdienste kamen allein im Nordosten des Landes 46 Menschen ums Leben. 13 weitere Tote waren nach dem Eintreffen von „Ida“ am Sonntag in den Bundesstaaten Louisiana und Mississippi gemeldet worden, sodass es bisher mindestens 59 Todesopfer gibt. Zudem richteten nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes (NWS) mindestens acht Tornados schwere Schäden an.
Die Aufräumarbeiten laufen in mehreren US-Bundesstaaten auf Hochtouren. Vielerorts stehen Häuser, Straßen und Bahnstrecken noch unter Wasser. Hunderttausende Einwohner seien noch ohne Strom. Die Schäden gehen in die Milliarden.