Und da war noch . . .

Welt / 30.03.2021 • 22:39 Uhr

. . . ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München, der bei der Geburt eines Mädchens per Telefon geholfen hat. Am Dienstagmorgen habe der werdende Vater den Notruf verständigt, weil seine Frau starke Wehen hatte. Der Disponent schickte dann einen Rettungswagen, Kindernotarzt und den Neugeborenen-Notdienst an die Adresse. „Seine größte Aufgabe war es aber, den Vater zu beruhigen“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Bis die Nothelfer eintrafen, war das Baby schon da. Mutter und Kind wurden zur Nachsorge in eine Klinik gebracht.