Welchen Komfort eine Heizungssanierung bringt

Familie Borger aus dem Montafon hat die alte Holz- und Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt und genießt die Vorteile.
Darum geht’s:
- Heizungssanierung bringt Platzgewinn und besseren Komfort.
- Vorteile der neuen Heizung: kein körperlicher Aufwand, längere Serviceintervalle, rauchfreier Betrieb.
- Die Familie Borger hat auch ihre Solar- und Photovoltaikanlagen erneuert.
St. Anton im Montafon Seit Mai hat sich im Heizkeller der Familie Borger einiges geändert. Nach der Heizungssanierung zeigt sich der Raum in einem luftigeren Kleid. Die veralteten Holz- und Ölkessel aus dem Jahr 2000 haben einer Wärmepumpe Platz gemacht. „Mit der neuen Heizung haben wir Platz gewonnen”, ist Hausherr Walter Borger glücklich.

Neben der in die Jahre gekommenen Heizanlage war auch der Komfortgewinn einer der Gründe, auf eine neue Heizung umzusteigen. „Der körperliche Aufwand mit Holz zu heizen, fällt komplett weg. Die Serviceintervalle einer Wärmepumpe sind viel länger und wir können auf Knopfdruck heizen”, fasst Borger die Vorteile zusammen. Außerdem erzeuge die neue Heizung keinen Rauch mehr und im Keller sei alles sauber.

Die Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung und die Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung wurden im Zuge dieser Sanierung ebenfalls in diesem Frühjahr erneuert.

Gute Voraussetzungen
Für die Entscheidung eine auf die individuellen Bedürfnisse passende Energielösung zu finden, suchte die Familie Borger einen Fachbetrieb auf. „Das Heizsystem der Familie bot gute Voraussetzungen für eine Sanierung“, erklärt Christian Loretz, Geschäftsführer von Wilu Haustechnik in Schruns. Mehrere Punkte sprachen für eine Wärmepumpe. Die bestehende Fußbodenheizung ließ niedere Vorlauftemperaturen zu. Das Wärmeverteilsystem war ebenfalls wärmepumpentauglich.
„Um eine Förderung vom Land zu bekommen, dürfen bestimmte Temperaturen nicht überschritten werden“, erklärt Christian Loretz. Die bestehende Photovoltaikanlage sprach ebenfalls für diese Heizung. Zudem muss die Wärmepumpe einen vom Land vorgegebenen Schwellwert einhalten, damit die Nachbarn nicht durch Lärm belästigt werden. Neben den Vorgaben des Landes für den Wechsel auf eine Wärmepumpe musste die Montafoner Familie auch ein Protokoll einer Energieberatung vorlegen, damit sie um eine Förderung ansuchen konnte.


Herausfordernd an einer Heizungssanierung sei, dass die Kundschaft während der Installation durchgängig Warmwasser hat. Das Organisieren des verschiedenen Heizungszubehörs hat sich für die Installateure entspannt. Die Lieferengpässe seien nicht mehr so eklatant, erklärt der Wilu-Geschäftsführer.

Interesse am Energiesparen
Durch die gestiegenen Gas- und Strompreise sind die Menschen sensibilisiert. „Das Interesse am Energiesparen beim Heizen ist sehr groß”, bestätigt der Geschäftsführer des Schrunser Installationsbetriebs. Vor allem Wärmepumpen seien sehr gefragt.
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