Auf Asphalt mit dem Rad von Hohenems nach Altach

Vorarlberg / 12.06.2023 • 17:17 Uhr
Feierliche Eröffnung des neuen Radwegs zwischen Altach und Hohenems. <span class="copyright">VLK</span>
Feierliche Eröffnung des neuen Radwegs zwischen Altach und Hohenems. VLK

Ehemaliger Feldweg wurde ausgebaut und beleuchtet.

Hohenems, Altach Die Stadt Hohenems hat gemeinsam mit der Gemeinde Altach den Geh- und Radweg „Weidenstraße“ ausgebaut. Der ehemalige Feldweg wurde auf einer Länge von gut 300 Metern aufgeweitet und asphaltiert. Die Fahrbahn hat nun eine Breite von vier Metern und ist auf der gesamten Länge mit LED-Lampen beleuchtet. Landesrat Daniel Zadra weihte mit den beiden Bürgermeistern Dieter Egger und Markus Giesinger den Radweg am Montag offiziell ein.

Landesrat Daniel Zadra (v.l.), Stadträtin Milina Kloiber, Altachs Bürgermeister Markus Giesinger und sein Hohenemser Amtskollege Dieter Egger.
Landesrat Daniel Zadra (v.l.), Stadträtin Milina Kloiber, Altachs Bürgermeister Markus Giesinger und sein Hohenemser Amtskollege Dieter Egger.

„Ein gut ausgebautes, sicheres und allen zeitgemäßen Anforderungen entsprechendes Radwegenetz hat für uns eine hohe Priorität. Wo immer möglich, wollen wir die Menschen dazu einladen, sich auf dem Rad durch unsere Stadt zu bewegen“, sagte der Hohenemser Bürgermeister Dieter Egger.

Der Mobilitätslandesrat weihte den Radweg persönlich ein.
Der Mobilitätslandesrat weihte den Radweg persönlich ein.

„Damit der Umstieg auf sanfte Mobilität gelingt, ist ein stetiger Ausbau der Radinfrastruktur unumgänglich“, betonte sein Altacher Amtskollege Markus Giesinger. „Erst mit dem gemeinsamen Erwerb dieser Liegenschaften durch die Stadt Hohenems und die Gemeinde Altach war es möglich, diese wichtige Fahrradverbindung zwischen den beiden Gemeinden auszubauen.“
Die in der Bevölkerung beliebte und häufig genutzte Verbindung wurde durch den Ausbau aufgewertet. Auf beiden Seiten des Geh- und Radweges wird an das örtliche Radroutennetz angeschlossen. Des Weiteren dient die Verbindung als Zubringer an das überörtliche Radroutennetz. Hier wird im Bereich des Naherholungsgebietes Rheinauen an die Ill-Rhein-Route angebunden. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 250.000 Euro, die mit 50 Prozent vonseiten des Landes gefördert werden.