So feierte man in Dornbirn den Heiligen Geist

Vorarlberg / 01.06.2023 • 14:38 Uhr
Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten das diesjährige Pfingstfeuerfest der Pfarre St. Leopold. <span class="copyright">Fleisch</span>
Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten das diesjährige Pfingstfeuerfest der Pfarre St. Leopold. Fleisch

Die Pfarre Hatlerdorf lud zum großen Pfingstfeuerfest.

Dornbirn Es ist bereits eine schöne Tradition im Hatlerdorf, das alljährliche Pfingstfeuer-Fest der Dornbirner Pfarre St. Leopold. Auch dieses Jahr sorgte das schöne Fest, das vor rund zehn Jahren von Cornelia und Johannes Berger ins Leben gerufen wurde, ein Wochenende lang für ein wunderbares Miteinander für Groß und Klein – bei ganz viel Spaß, Abenteuer und beim gemeinsamen Tanzen, Lachen, Singen, Kochen und Beten.

Am Nachmittag wurden auch schon fleißig Zelte aufgebaut.
Am Nachmittag wurden auch schon fleißig Zelte aufgebaut.

„Wir haben auch heuer wieder mutige Menschen gefunden, die ihre Talente einbringen und ihr Wissen teilen möchten“, betonte Hauptorganisatorin Franziska Fussenegger-Kneifel. Auch dieses Jahr gab es am Ende der Veranstaltung wieder viele begeisterte Rückmeldungen.

Begeisterte Gesichter wohin man blickte.
Begeisterte Gesichter wohin man blickte.

„Wir merken das auch an der jährlich steigenden Teilnehmerzahl. Dieses Jahr hatten wir rund 200 Besucherinnen und Besucher bzw. 51 Familien und sage und schreibe 25 Zelte auf Pfarrers Bündt“, zeigte sich Fussenegger-Kneifel angetan. Das OK-Team hatte sich aber auch 2023 ordentlich etwas einfallen lassen und zahlreiche spannende und vor allem „beGeisternde“ Workshops für Groß und Klein im Angebot.

Die Organisatoren hatten sich ein buntes Programm mit ganz vielen Abenteuern einfallen lassen.
Die Organisatoren hatten sich ein buntes Programm mit ganz vielen Abenteuern einfallen lassen.

Zuvor versammelten sich am Samstagmittag alle zur Begrüßung in der Kirche, bevor es dann zum gestalterischen Miteinander am Nachmittag überging. In verschiedenen Workshops konnten die Kinder dann ihre Kreativität ausleben, gerne auch mithilfe von Mama und Papa.

Handwerkliches Geschick war ebenso gefragt wie Kreativität.
Handwerkliches Geschick war ebenso gefragt wie Kreativität.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops wurden angeregt, sich etwas zu trauen und Neues auszuprobieren. Dazu wurden für alle Altersklassen Workshops vorbereitet: Vom „beGeisterten“ Instrumente basteln, Taschen und T-Shirts selbst gestalten und bedrucken über das Arbeiten mit recyclebaren Materialien, Papier schöpfen, Fingerfood kochen, einen Blick backstage in die Kirche werfen bis zur spannenden Entdeckungsreise nach Burundi.

Eine Jause durfte nicht fehlen.
Eine Jause durfte nicht fehlen.

Am Abend waren dann alle zum Familiengottesdienst geladen, um den ereignisreichen Tag schließlich mit einem Rucksackbuffet (jeder brachte etwas zum Essen mit, das zu einem kunterbunten Buffet arrangiert wurde) und einem gemeinsamen Abendessen ausklingen zu lassen. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde dann das Pfingstfeuer entzündet und zusammen gesungen, gequatscht und einige Mutige zogen sich ins Zelt zurück, um die Nacht vor dem Pfarrheim auf der Wiese zu verbringen.

Auch ein  Familiengottesdienst stand auf dem Programm.
Auch ein Familiengottesdienst stand auf dem Programm.

Mit einem großen Frühstück am nächsten Morgen ließ man das gelungene Pfingstfeuerfest ausklingen und die Organisatoren zeigten sich glücklich und zufrieden. Das Thema Begegnung wurde auch dieses Jahr in der Hatler Pfarre wieder eindrucksvoll zelebriert. CTH

Teamgeist war bei den verschiedenen Workshops gefragt.
Teamgeist war bei den verschiedenen Workshops gefragt.
Jung und Alt erlebten ein unvergessliches Pfingstfeuerfest 2023 in der Pfarre Hatlerdorf.
Jung und Alt erlebten ein unvergessliches Pfingstfeuerfest 2023 in der Pfarre Hatlerdorf.