Warum die 25. Frühjahrsmesse vor allem ein Fest für die Jugend werden soll

Buntes Programm, Jugend in die Mitte und Corona weit abseits: die “Schau” lädt vom 30. März bis 2. April ein.
Dornbirn Es darf wieder flaniert, gedrängt, geschunkelt und ungezwungen kommuniziert werden: All das allein, was bis vor drei Jahren noch selbstverständlich war, lässt bei den Organisatoren der 25. Jubiläums-Frühjahrsmesse in Dornbirn die Herzen höher schlagen. “Ehrlich gesagt, ist Corona auch bei mir aus dem Kopf. Ich freue mich riesig auf eine Veranstaltung ohne Einschränkungen”, beschreibt Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel ihr Gefühl vor einer unter diesen Umständen besonderen Veranstaltung.

Neues und Standard
Nachhaltig, familiär, sozial, innovativ aber vor allem jugendlich soll sie werden, die Jubiläumsmesse. Dementsprechend sind die SCHAUplätze auch gestaltet. Frühlingsgerecht geht es in der Gartenlandschaft zu. Mit SCHAUgarten, 4ländergarten und Gartenbühne zu. Die Mohrenbräu Speed-Grill-Challenge soll dabei einen Kontrapunkt zur Beschaulichkeit setzen.
Dass Wohnen, Mobilität und Modenschau bei der Jubiläumsmesse eine Rolle spielen werden, ist schon fast Standard.

Aktionsbühne
Voll auf ihre Kosten sollen Kinder und Jugendliche kommen. Für die Kleinen gibt es nebst anderen Attraktionen die Messe-Rallye, wo sie ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit auf den Prüfstand stellen können.
Die Jugendlichen können sich mit all ihren Talenten und ihrer Lebensfreude in der Jungen Halle präsentieren. “30 Jugendorganisationen zeigen, was sie drauf haben. Die Aktionsbühne vor Messepublikum ist eine perfekte Bühne für die jungen Menschen”, freut sich der Dornbirner Jugendkoordinator Elmar Luger. Gemeinsam mit dem Leiter der offen Jugendarbeit Dornbirn, Martin Hagen, war er es, der vor über zwei Jahrzehnten die Jugend auf die Messe geholt hat. Besonders stolz ist Luger heuer darauf, dass Mitglieder “seiner” Jugendwerkstätten das Messe-Cafe übernehmen werden.
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Gaumenfreuden
Kulinarisch hat die Messe auch heuer wieder einiges zu bieten. Mit Street Food und den traditionellen Verpflegungsstellen werden die Gäse verwöhnt. Ebenso kann der Weg zur Messe bei Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wieder gratis erfolgen. Dazu notwendig: ein ausgedrucktes oder digital verfügbares Gratis-Ticket vom Vorarlberger Verkehrsverbund.

Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treiml hofft, dass es vielen Vorarlbergern so geht wie ihr. “Dass wir alle nach den Corona-Jahren ausgehungert sind nach solchen Veranstaltungen und die Frühjahrsmesse stark frequentiert wird.”