Die “Rätscho”-Redaktion spitzte heuer wieder die Feder

Vorarlberg / 09.02.2023 • 19:15 Uhr
Das Redaktionsteam der Rätscho freute sich nach langer Corona-Pause ihre neueste Ausgabe präsentieren zu dürfen. <span class="copyright">cth</span>
Das Redaktionsteam der Rätscho freute sich nach langer Corona-Pause ihre neueste Ausgabe präsentieren zu dürfen. cth

Um Blackouttropfen und Klimapharisäer geht es in der neuen Faschingszeitung.

Dornbirn Das Dornbirner Fasnatblättle „Rätscho“ feierte diese Woche wieder seine Rückkehr.

Zur feierlichen Präsentation der Rätscho 2023 lud das Redaktionsteam rund um Uscheallor Heinz Rüf, Helmut Lecher, Werner Matt, Klaus Grubhofer, Klaus Fessler, Marcus Raos und Martin Rhomberg traditionell ins Gasthaus Gemsle.

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Zahlreiche Besucherinnen und Besucher – darunter auch eine Abordnung aus dem Dornbirner Rathaus mit Bürgermeisterin Andrea und Gatte Wolfgang Kaufmann (der ebenfalls im Blättle mit einem Beitrag verewigt wurde), Vizebürgermeister Julian Fässler sowie den Stadträten Marie Louise Hinterauer und Alexander Juen – waren gekommen, um einen ersten Blick in das brandheiße Exemplar zu werfen.

Von der Blackoutfibel bis zu Ratloshauskuriositäten.
Von der Blackoutfibel bis zu Ratloshauskuriositäten.

Auf über dreißig Seiten wird wieder – reichlich und mit spitzer Feder illustriert – über lokale Ereignisse, gesellschaftspolitische Entwicklungen und vor allem über kleine, lustige Hoppalas der Dornbirnerinnen und Dornbirner berichtet.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht, das galt auch für Marie Louise Hinterauer, Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Gatte Wolfgang, der heuer auch mit einem witzigen Beitrag vertreten ist.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht, das galt auch für Marie Louise Hinterauer, Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Gatte Wolfgang, der heuer auch mit einem witzigen Beitrag vertreten ist.

Von Blackout über Energiesparen bis zu heißen Grillsteinen in der Stadt kommt vieles in der aktuellen Rätscho vor. Der spritzige „Freud- und Leidartikel“ vom Fasnatbutz befasst sich in bewährt humorvoller Art mit aktuellen Themen wie dem türkisen Kindergartenverein oder der Bierpartei. Ein besonderes Highlight ist die neue Vorarlberger Landeshymne „Pfüot di Gott mi subers Ländle“, die exklusiv in der Fasnat-Zeitschrift zu lesen ist.

"Chillen und Grillen": Eine Karikatur macht sich über die neuen Sitzsteine in der Innenstadt lustig, die sich in der Sommerhitze aufheitzen.
"Chillen und Grillen": Eine Karikatur macht sich über die neuen Sitzsteine in der Innenstadt lustig, die sich in der Sommerhitze aufheitzen.

Die Vizebürgermeisterwahl oder Energie-Spartipps aus dem Stadtrat sind weitere Top-Themen. Philosophiert wird über die Wurst und dazu passend wird ein eigens gebranntes Dornbirner Blackout-Tröpfle vorgestellt. Skyline Erweiterungen am Bahnhof, ein Zinshaus in Kehlegg, gefaltete Fahrradständer oder die Umbenennung des Russenwegs sind weitere Artikel über das Geschehen in der Stadt. Die Storys „Klima-Pharisäer“ im „Hennowiontor“ werden durch „Kleben und Klima“ ergänzt.

Vizebürgermeister Julian Fässler in die Lektüre vertieft.
Vizebürgermeister Julian Fässler in die Lektüre vertieft.

In der neuen Ausgabe wird erzählt, wie frau Mäuse im Oberloch vertreibt, wieso von einem Café am Marktplatz „Ratziges“ zu erzählen ist, wer die Eingeschlossenen in der Kapelle Mühlebach rettete und wer die Helden des Popo-Tanzes sind. Es wird aufgelöst, was die Goldene Hochzeit mit der Tapferkeitsmedaille und dem Märtyrerorden zu tun hat, wer einen Schreck in der Morgenstunde erlebte und welche zwei charmanten und eleganten Damen unbedingt mit dem schönsten Zug fahren wollten. Dies alles und noch viele weitere, lustige Begebenheiten erfährt man in der neuen Rätscho. Das Heft ist ab sofort in vielen Dornbirner Geschäften, Trafiken und Tankstellen erhältlich. CTH

Marcus Raos vom Redaktionsteam zeigt die druckfrische Ausgabe.
Marcus Raos vom Redaktionsteam zeigt die druckfrische Ausgabe.