Was für ein Zirkus!

Vorarlberg / 09.01.2023 • 18:05 Uhr
Was in der freien Wildbahn gilt, kann im Straßenverkehr nicht so falsch sein: Elefanten haben immer Vorrang. <span class="copyright">Oskar Spang, Stadtarchiv Bregenz</span>
Was in der freien Wildbahn gilt, kann im Straßenverkehr nicht so falsch sein: Elefanten haben immer Vorrang. Oskar Spang, Stadtarchiv Bregenz

Die Geschichte des Landes in Bildern: Californischer National Circus in Bregenz.

Bregenz Der Ursprung der Zirkusfamilie Althoff lässt sich bis in das Jahr 1660 zurückverfolgen und hatte im Lauf der Jahrhunderte mehr als 70 Unternehmen.

Der Californische National Circus legte sein Hauptaugenmerk auf spektakuläre Akrobatik-Einlagen.
Der Californische National Circus legte sein Hauptaugenmerk auf spektakuläre Akrobatik-Einlagen.
Californischer National Cirkus in Bregenz
Californischer National Cirkus in Bregenz

In der Nachkriegszeit expandierte der Zirkus und avancierte mit mehr als 400 Menschen und 250 Tieren zum drittgrößten Zirkus der Welt.

Clowns dürfen natürlich bei keiner Aufführung fehlen.
Clowns dürfen natürlich bei keiner Aufführung fehlen.
Das gilt auch für Elefanten.
Das gilt auch für Elefanten.

Im Jahr 1968 machte der Circus Carl Althoff unter dem Namen „Californischer National Circus“ – und in abgespeckter Version – auch in Bregenz halt.

Der Zirkus tourte per Zug quer durch Europa.
Der Zirkus tourte per Zug quer durch Europa.
Elefanten auf der Bahnhofstraße.
Elefanten auf der Bahnhofstraße.

Als erster westlicher Zirkus erhielt er in den 1970ern die Genehmigung, im damals sozialistischen Polen zu gastieren.