Bregenzer Fasching geht unsicheren Zeiten entgegen

Vorarlberg / 20.12.2021 • 16:53 Uhr
Ob der Umzug in Bregenz stattfinden kann, entscheidet sich erst im kommenden Jahr.
Ob der Umzug in Bregenz stattfinden kann, entscheidet sich erst im kommenden Jahr.

Bregenz Ob es in dieser Saison einen richtigen Fasching geben wird, wie er früher einmal war, das kann momantan noch niemand mit Gewissheit sagen. Der Altprinzenball jedenfalls wurde auf den 11. Februar verschoben, der Ore Ore-Kinderball musste leider ganz abgesagt werden.

Eines weiß aber Ore Ore Alt-Obmann Mandy Strasser ganz genau: Das Prinzenpaar Prinz Ore 65., Günther der Erste, ihre Lieblichkeit, Prinzessin Michaela und die kleine Infantin Pia stehen jedenfalls in den Startlöchern und auch das Gefolge. Auf alle Fälle werden aber auch 2022 wieder die Kindergärten besucht, schließlich heißt es Ore Ore Bregenzer Kinderfasching. Die Besuche in den Altersheimen werden wohl wegen der strengen Corona-Regeln abgesagt werden müssen. Und ob es am Faschings-Sonntag den traditionellen Umzug geben wird, entscheidet sich erst im neuen Jahr, je nachdem, wie es Omicron mit dem Fasching meint. Glück im Unglück dürfte Bürgermeister Michael Ritsch haben: Denn ob er abgesetzt wird oder auch im Fasching die Stadt regieren darf, ist ebenso wenig fix, wie der Kindernachmittag am Faschingsdienstag. Der Schnorrapfohl soll aber auf alle Fälle wieder erscheinen, mit einem neuem Team. Wem eine lustige Geschichte einfällt, kann diese an E-Mail: schnorrapfohl@oreore.at schicken. Fst