Friedenssonntag in Fellengatter

Vorarlberg / 03.11.2021 • 16:33 Uhr
Von der Friedenskapelle Maria Hilf aus wurde der Gefallenen mit einem musikalischen Marsch durch Fellengatter gedacht. <span class="copyright">HE</span>
Von der Friedenskapelle Maria Hilf aus wurde der Gefallenen mit einem musikalischen Marsch durch Fellengatter gedacht. HE

Nach dem Gottesdienst marschierte der Musikverein durch die größte Parzelle der Marktgemeinde Frastanz.

Frastanz Bereits lange Tradition hat das Aufspielen des Musikvereins Frastanz beim Friedens- und Gedächtnissonntag der Kapelle Maria Ebene. Mit einem Marsch durch die Parzelle wird Fellengatter danach an verschiedensten Stationen die Referenz erwiesen. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst in der Friedenskapelle Maria Hilf, zu dem die Pfarre Ende Oktober traditionell einlädt. Mit Pfarrer Wilfried Blum, dem Männer- und Frauenchor Frastanz und Bürgermeister Walter Gohm wurde dabei der Vermissten und Gefallenen der Weltkriege gedacht.

Leonie Schwald und Katharina Bertsch vom Musikverein Frastanz.
Leonie Schwald und Katharina Bertsch vom Musikverein Frastanz.

Im Anschluss erwiesen 40 Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins der größten Parzelle mit einem Marsch zu verschiedenen Stationen die Ehre. Zuerst wurde dabei Alt-Ortsvorsteher und Träger des Verdienstzeichens der Marktgemeinde Frastanz Luis Neyer besucht. Im Anschluss ging es weiter zum neuen Ortsvorsteher Fellengatters und Tubisten des Musikvereins Jürgen Blacha in der Letzestraße. Von hier begab sich der musikalische Zug weiter zu Maria und Ernst Dobler in die Mariagrüner Straße, für die der Olympiamarsch gespielt wurde. Anschließend bogen die Musiker in die Mönchwaldstraße ab, am Haus von Verdienstzeichenträger und langjährigem Mitglied der Gemeindevertretung Karl Hundertpfund vorbei und dann weiter in die Amerdonastraße. Ein weiterer Halt wurde bei Christine Fetz eingelegt, ehe die Musikanten wie schon in den letzten Jahren bei Peter Wilhelm den Tag ausklingen ließen. Bei Speis und Trank wurden die neuesten Kreationen der „Hopfenkocher“ bis in die Abendstunden gekostet. Zuvor wurde freilich noch einmal feierlich der Bozner Bergsteigermarsch aufgespielt. HE

Fähnrich Vesi Markovic (Mitte) mit Ernst und Maria Dobler.
Fähnrich Vesi Markovic (Mitte) mit Ernst und Maria Dobler.
Die letzte Station des Marsches war bei Simon, Sonja, Sarah und Peter Wilhelm.
Die letzte Station des Marsches war bei Simon, Sonja, Sarah und Peter Wilhelm.