Städtischer Besuch bei PINA

Bürgermeister Wolfgang Matt machte sich ein Bild von Institut und Verein.
FEldkirch Kürzlich besuchte Bürgermeister Wolfgang Matt gemeinsam mit der Leiterin der Sozialplanung im Amt der Stadt Feldkirch, Heike Sprenger, das Institut PINA im Ganahl-Areal. PINA ist ein kleines Institut, das seit gut zwei Jahren seinen Sitz in Feldkirch hat. Angeboten werden Aus- und Weiterbildungen sowie Coaching und Supervision. Zielgruppen sind Eltern, aber auch Lehrpersonen, Sozialpädagogen, Psychologen, Therapeuten und viele andere. Auch im Auftrag der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe begleitet das PINA-Team Familien in herausfordernden Situationen im ganzen Land.
Vor drei Jahren wurde zudem der Verein „PINA Unterstützungsnetz für Familien“ gegründet. Über diesen Verein hat das Team von PINA die Möglichkeit, den von ihnen begleiteten Familien kurzfristig und unkompliziert Unterstützung zu gewähren, wenn diese in Not geraten.
Empfangen wurden die Besucher vom Obmann des Unterstützungsnetzes, LAbg. Christoph Thoma, und dem Geschäftsführer des Instituts, Martin Fellacher. Im Gespräch wurde die aktuelle Situation der Familien in Feldkirch besprochen und auch Synergien wurden angesprochen, durch die PINA die Anliegen der Stadt unterstützen kann – und umgekehrt. Auch der „PINA Kongress #4“, der vierte große Fachkongress der vom Institut im September 2022 im Montforthaus veranstaltet wird, wurde besprochen.
Der Bürgermeister zeigte sich beeindruckt, was dieses relativ kleine Institut auf die Beine gestellt hat, und wie sehr auch die Stadt davon profitieren kann. Entsprechend wurde für die Zukunft ein enger Austausch geplant.