Weiler Pfarrhaus lädt zum Flohmarkt

Vorarlberg / 08.09.2021 • 16:22 Uhr
Nicht alles ist wieder ins generalsanierte Pfarrhaus eingezogen, daher lädt die Pfarre Weiler morgen, Samstag, zum Flohmarkt ein.<span class="copyright">Mäser</span>
Nicht alles ist wieder ins generalsanierte Pfarrhaus eingezogen, daher lädt die Pfarre Weiler morgen, Samstag, zum Flohmarkt ein.Mäser

Sakrales und Kurioses kommt am Samstag zum Verkauf. Einnahmen fließen in Renovierung des Pfarrhauses.

Weiler Eine neue Außenverkleidung und ein aufgeputzter, teilweise neu eingerichteter Innenbereich – im Jahr 2019 ist das Pfarrhaus in Weiler für rund eine Million Euro generalsaniert worden. Vor Beginn der Sanierungsarbeiten wurde das 125 Jahre alte Pfarrhaus ausgeräumt und entrümpelt. Einiges davon konnte zwar im rundum erneuerten Pfarrhaus weiterverwendet werden, vieles wird nun allerdings beim Pfarrhaus-Flohmarkt am Samstag, 11. September, ab 16 Uhr zum Verkauf angeboten. „Neben verschiedenen Büchern, Mobiliar, Fenstern und Läden wartet auch Sakrales und Kurioses. Die Verkaufserlöse werden zur Finanzierung der Renovierung des Pfarrhauses verwendet“, lädt Kurt Ludescher vom Pfarrkirchenrat zum Schauen und Kaufen ein. Auch für die Bewirtung der Gäste ist gesorgt – und für ein Notfallprogramm: Bei Schlechtwetter findet der Flohmarkt einige Meter weiter im Gemeindesaal Weiler statt.

Einblicke in das neue Pfarrhaus

Alle Interessierten, die gerne einen Blick in das generalsanierte Pfarrhaus werfen wollen, haben am Sonntag, 26. September, beim Tag des Denkmals die Möglichkeit dazu. Dann kann das zum großen Teil holzgestrickte und farbig geschindelte Haus mit seinem schönen Portal, seinen Holzverzierungen und den mit Holztäfern verkleideten Räumen besichtigt werden. Architekt Roland Stemmer steht für Führungen durch das Haus zur Verfügung.

Das Pfarrhaus neben der Kirche von Weiler befindet sich im Eigentum der Pfarrpfründe Weiler zum heiligen Herzen Jesu und ist seit über 125 Jahren Wohnsitz für den örtlichen Pfarrer. Seit der Generalsanierung vor rund zwei Jahren sind im Haus auch die Pfarrverwaltung und das Büro der Seelsorgeregion Vorderland untergebracht. MIMA