Pfarren Röthis und Weiler ordnen sich neu

Pfarrer Marius Ciobanu wird Seelsorgeregion Vorderland Ende Monat verlassen.
Röthis, Weiler Nach Jahren als Pfarrer der Gemeinden Röthis und Weiler wird sich Marius Ciobanu aus persönlichen Gründen für ein Jahr zurückziehen und diese Zeit auf eigenem Wunsch auch nicht in Vorarlberg verbringen. Bischof Benno Elbs hat dem Antrag des gebürtigen Rumänen auf Beurlaubung bereits zugestimmt.
Segensreiche Spuren hinterlassen
Wie der studierte Theologe informierte, hat eine Beziehung sein Leben verändert. Er möchte sich und seiner Partnerin diesbezüglich in den kommenden Monaten Zeit für eine Neuorientierung geben. Marius Ciobanu leitete die Pfarren Röthis und Weiler und stand auch der Seelsorgeregion Vorderland vor – von sämtlichen Aufgaben wird der Pfarrer sich zurückziehen. „Pfarrer Marius hat segensreiche Spuren hinterlassen in der Seelsorgeregion, dafür danken wir ihm und wünschen ihm auch für seinen weiteren Weg alles Gute“, gibt die Pfarre Röthis zu dieser Personalentscheidung bekannt.

Neuer Vikar
Mit der Beurlaubung ergeben sich somit in der Region Vorderland einige personelle Veränderungen. Michael Willam, Pastoralleiter der Seelsorgeregion, wird zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben neuer Gemeindeleiter in Röthis und Weiler mit dem Ziel, gemeinsam mit den Leitungsteams vor Ort die gute pastorale Arbeit, die Pfarrer Marius in den letzten Jahren begonnen hat, fortzuführen. Willi Schwärzler, derzeit als Pfarrer in Höchst-Gaißau tätig, kommt als Vikar neu in die Seelsorgeregion und wird die priesterlichen Dienste in Röthis und Weiler sowie pastorale Aufgaben in der Seelsorgeregion übernehmen. Dazu werden Jacqueline Haller, Franziska Römelt und Daniela Amann die Leitungsteams in der Seelsorgeregion vermehrt unterstützen. MIMA
