Leichtfüßig gegen die Krise antanzen

Vorarlberg / 04.02.2021 • 16:11 Uhr
Das „Jerusalema“-Fieber hat auch das Sozialzentrum Frastanz gepackt. <span class="copyright">Screenshot</span>
Das „Jerusalema“-Fieber hat auch das Sozialzentrum Frastanz gepackt. Screenshot

Sozialzentrum Frastanz beteiligt sich an Dance-Challenge “Jerusalema”.

Frastanz Der südafrikanische Pop-Song „Jerusalema“ geht derzeit um die Welt. Das Lied bringt Menschen zum Tanzen – mitten in der Krise. Es gibt Hoffnung und soll vor allem eine Aufmunterung in Zeiten der Pandemie sein.

Aus dem Tanz ist eine Dance-Challenge geworden, bei der die ganze Welt mitmacht. Feuerwehrleute, Fluglinienmitarbeiter, Hotelangestellte, Krankenhauspersonal, Betriebe, Vereine und Schulklassen – so gut wie niemand kommt an „Jerusalema“ vorbei.
Und so musste man das Team des Sozialzentrums in Frastanz nicht zweimal bitten, vor laufender Kamera das Tanzbein zu schwingen. Denn so wie das Team mitteilt, habe man „trotz Testen, Masken und Impfen die Freude am Leben nicht verloren“.

Video

Jerusalema-Dance in Frastanz

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