Vorarlberger Fridays-for-Future-Aktivist bei Kanzler Kurz

Wien Drei Wochen lang campierten Jugendliche von Fridays for Future vor dem Bundeskanzleramt in Wien. Ihre Forderung: Staatliche Hilfsgelder, die im Zuge der Coronakrise fließen, sollen an die Pariser Klimaziele gebunden und Wissenschaftler in die Verhandlungen eingebunden werden. Nachdem Bundeskanzler Sebastian Kurz zunächst nicht auf den Protest reagierte, war es dieser Tage doch so weit. Aaron Wölfling von der Vorarlberger Regionalgruppe und vier weitere Vertreter wurden ins Bundeskanzleramt eingeladen. „Das Bewusstsein, dass wir in einer existenziellen Klimakrise stecken, fehlt“, so das Fazit der Jugendlichen. VN-MIH