Das war der letzte Fierobad-Jazz vor der Sommerpause

Fierobat-Jazz im Wünderla in Bludenz.
Bludenz Das letzte Konzert im Rahmen der erfolgreichen Musikreihe „Fierobad-Jazz“ vor der Sommerpause fand unlängst erstmals im „Wünderla“ in Bludenz statt. Trotz Regens fanden sich zahlreiche Besucher zu dieser Veranstaltung ein. Cenk Dogan, Lukas Morre, Philipp Mayer und Antonio Della Rossa sowie deren Gastmusiker ziehen inzwischen ein eigenes Fanpublikum an, das sich eben auch durch schlechtes Wetter nicht abhalten ließ. Mit dem Stück „Ain’t no sunshine“ wurde von der Band in humorvoller Weise auf die tristen Wetterverhältnisse Bezug genommen.
Als Gastmusiker waren Oliver Rath an der Gitarre und Daria Schuricht mit Gesang zu hören. Die junge Sängerin mit der ausdrucksstarken Stimme kommt aus Feldkirch und hat erst im Juni am Musikgymnasium maturiert. „Ich bin schon früher mit unterschiedlichen Bands wie etwa der Gruppe Pastis aufgetreten. Dass ich im Rahmen des Fierobad-Jazz gerade in Bludenz zu hören bin, freut mich sehr, da mein Papa aus Bludenz kommt“, erklärte die talentierte Musikerin. Saxofonist Cenk Dogan liebt Kässpätzle. Aus diesem Grund schrieb er das Stück „Käsknöpfle-Inferno“, das an diesem Abend erstmals zur Aufführung kam. Die Zuschauer waren begeistert. So sagte Stefanie Jenny, die in Begleitung ihrer Mutter Brigitte und Großmutter Helga Thönig zu diesem Event gekommen war: „Der Fierobad-Jazz belebt die Stadt – ein tolles kulturelles Angebot, das sich mittlerweile sehr gut etabliert hat. Mir gefällt vor allem, dass Künstler aus der Region zu hören sind.“ Michael Feichtner und Simon Staggl waren erstmals dabei, auch sie waren von der musikalischen Darbietung überzeugt. Aber auch Georg Falch zeigte sich begeistert: „Der Fierobad-Jazz ist eine super Veranstaltung. Und für mich inzwischen ein Pflichttermin!“ BI