Wie Dominik Forster von den Drogen wegkam

VN-Treffpunkt: Vortrag „Drogen waren wie ein Magnet” von Dominik Forster im Pfarrzentrum Mäder.
Mäder Im Rahmen der Initiative „Erwachsenenbildung am Kumma“ organisierten Moderator Andreas Prenn von der Supro und Veranstalterin Nina Winkler von der Bücherei Mäder einen Abend zum Thema „Drogen waren wie ein Magnet“. Der Referent des Abends weiß wovon er spricht. Dominik Forster, der mit seinem Vortrag zur Sucht-Prophylaxe erstmals Österreich besuchte, war Junkie, hat Speed gezogen, Ecstasy genommen, dann auch Crystal Meth. Eine Überdosis hat ihn beinahe umgebracht. Heute ist er seit acht Jahren clean. Er lebt ein „normales Leben“, ist verheiratet und erzählt seine Geschichte auch in Schulen. Die Geschichte handelt von Drogenexzessen, falschen Freunden, Knast, Schulden, Paranoia. In der Hauptrolle: er selbst.Neben Schulklassen haben sich auch Interessierte aus den Fachbereichen der Drogenhilfe und der Suchtprophylaxe, Pädagogen und Eltern an der regen Diskussion im Pfarrzentrum beteiligt. Unter den Gästen sah man u.a. Ramona Metzler und Christiane Stern (OJA Koblach), Julius Gmeiner, Gaby und Vanessa Kos, Lisa Türtscher, Irem Aksoy, Christian Burtscher, Valentina Bodrazic mit Tochter Sara, Svenja Keßler und Edi Calvin.
Wer Dominik Forster noch live erleben möchte, hat heute Abend um 19.30 Uhr im BG Blumenstraße die Möglichkeit dazu. Durch den Abend führt VN-Redakteurin Marlies Mohr.




