Ausbau der Raggalerkreuzung in Ludesch erfordert weitere Abstimmung mit Land

VN / 03.04.2023 • 14:15 Uhr
Die Raggalerkreuzung soll ausgebaut und verkehrssicherer gemacht werden.<span class="copyright">VN/JUN</span>
Die Raggalerkreuzung soll ausgebaut und verkehrssicherer gemacht werden.VN/JUN

Der Kreuzungsbereich (Walgaustraße/ Raggalerstraße) in Ludesch soll ausgebaut werden. Nur wann, ist die Frage. Neben einem Grundstückstausch sind auch weitere Abstimmungen mit dem Land erforderlich. Auch das geplante Wohn- und Geschäftshaus auf dem Grundstück des ehemaligen Gasthofs Hirschen hängt damit zusammen.

Ludesch Noch immer tut sich nichts im Kreuzungsbereich der Raggalerstraße in Ludesch. „Die Hausaufgaben sind gemacht“, sagt Bürgermeister Martin Schanung. Das Areal umfasst auch das ehemalige Gasthaus Hirschen. Auf dem seit dem Brand brachliegenden Grundstück will die Wucher Immobilien GmbH, der das Grundstück gehört, ein Wohn- und Geschäftshaus bauen. Neben zwei Geschäftsflächen für Büros und Wohnungen soll dort auch eine Praxis entstehen. Die Bauverhandlung dazu sei schon gewesen, weshalb der Baubeginn für das zweistöckige Gebäude noch dieses Jahr erfolge, informiert der Bürgermeister.

Auch auf diesem Grundstück soll sich bald etwas tun. Geplant ist ein Wohn- und Geschäftshaus.
Auch auf diesem Grundstück soll sich bald etwas tun. Geplant ist ein Wohn- und Geschäftshaus.

Da Teile der Einfahrt der Gemeinde gehörten, hat diese mit der Wucher Immobilien GmbH ein Grundstückstausch vereinbart, um den Ausbau des Kreuzungsbereichs weiter voranzutreiben und sich die benötigten Flächen dafür zu sichern. „Jetzt ist das Land das Zünglein an der Waage.“ Das Land habe bereits die Abbiegespur von Raggal herunterkommend verbreitert. „Wir haben uns die Flächen gesichert. Wie es weitergeht, muss das Land entscheiden“, so Martin Schanung. „Das Land ist in Kenntnis, dass wir mit dem Bodentausch kurz vor dem Abschluss stehen. Das Land favorisiert jedoch eine Variante, bei der auch noch das Nachbarhaus weichen müsste. Wir von der Gemeinde würden eine andere Variante bevorzugen. Wir haben da mit dem Land sicher noch Abstimmungsbedarf.“ VN-JUN