Erste Lohnrunde gescheitert
Private Pflege- und Sozialberufe wollen 3,8 Prozent mehr.
feldkirch Die erste Runde der Lohnverhandlungen für die gut 8000 Beschäftigten in den privaten Pflege- und Sozialberufen ging ohne Ergebnis zu Ende. Gefordert werden eine Lohnerhöhung um 3,8 Prozent sowie ein paar Draufgaben, um das Arbeiten in diesen Berufen, die unter einem eklatanten Personalmangel leiden, attraktiver zu machen. Für den Fall, dass die zweite Verhandlung ebenfalls ohne zählbaren Erfolg bleibt, rüstet die Gewerkschaft der Privatangestellten für Mittwoch zum Protest. »A5