Anschlag von Wien: Versäumnisse bei Justiz und Polizei
wien Vor einem Jahr erschütterte ein Terroranschlag Wien. Ein Attentäter tötete in der Innenstadt vier Menschen und verletzte 38. Schließlich wurde er von der Polizei getötet. Bei dem Mann handelte es sich um einen bekannten Islamisten, der bereits im Gefängnis saß, beim versuchten Munitionskauf erkannt wurde und an konspirativen Treffen teilnahm. Eine Kommission beschäftigte sich mit der Frage, wie es ihm trotzdem gelingen konnte, einen Anschlag zu verüben. Das Ergebnis offenbart eine lange Kette an Fehlern in Justiz und Polizei. »A3