Neuinfektionen auf Rekordhoch
Fast 6000 Fälle. Vorarlberg will mit Verschärfungen abwarten.
bregenz Fast 6000 Neuninfektion innerhalb von 24 Stunden: Damit erreichte die vierte Welle eine neue Dynamik. Ähnlich hohe Werte hatte es zuletzt im November 2020 gegeben. Während andere Bundesländer ob dieser Entwicklung schon die Reißleine ziehen und die Coronakommission für ein Vorziehen von zusätzlichen Maßnahmen plädiert, verharrt Vorarlberg vorerst im Beobachterstatus. „Wir möchten nicht Hals über Kopf die Strategie ändern“, bestätigte LH Markus Wallner auf VN-Nachfrage. Die Messlatte sei die Belegung der Intensivstationen, „und dabei wollen wir vorläufig bleiben“. »A2