Ermittlungen im Seilbahnunglück gegen weitere Mitarbeiter
stresa Eine Woche nach dem Seilbahnunglück am Lago Maggiore mit 14 Todesopfern ziehen die Ermittlungen um die Ursachen der Katastrophe weitere Kreise. Es könnten auch weitere Mitarbeiter der Seilbahngesellschaft Ferrovie del Mottarone angezeigt werden. Laut einer Untersuchungsrichterin bestehen keine Schuldbeweise gegen den Besitzer der Seilbahnanlage und gegen den Direktor. Die beiden kamen in der Nacht auf Sonntag wieder frei. Der Einsatzleiter wurde unter Hausarrest gestellt. Der Seilbahn-Einsatzleiter gestand seine Verantwortung ein. Er habe nie gedacht, dass es zu einem Kabelriss kommen würde. Am Sonntag gedachten die Menschen in der Region in einer Schweigeminute der Opfer. »D8