Krisenjahr verschärfte Hungersnöte und Konflikte
Wien 13,5 Millionen Euro gibt die Bundesregierung heute, Mittwoch, aus dem Auslandskatastrophenfonds für Krisenhilfe frei. Damit steige die Planbarkeit für österreichische Organisationen, die in Krisenregionen tätig sind, sagt Vizekanzler Werner Kogler (Grüne). Das Geld soll in Uganda, Äthiopien, Mosambik, Burkina Faso, im Libanon, in Jordanien und in der Ostukraine zum Einsatz kommen. „Covid19 war ein Brandbeschleuniger“, sagt Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP). Armut und Hungersnöte hätten zugenommen. »D11