So fieberten ehemalige Handballstars mit dem Nationalteam mit

Sport / 21.01.2024 • 14:11 Uhr
Andreas Varga, Michael Sitte, Daniel Döller und Roland Schlinger verfolgten das Remis von Österreich gegen Gastgeber Deutschland  in Bregenz vor dem TV mit. <span class="copyright">krautberger</span>
Andreas Varga, Michael Sitte, Daniel Döller und Roland Schlinger verfolgten das Remis von Österreich gegen Gastgeber Deutschland in Bregenz vor dem TV mit. krautberger

Die VN durfte mit von der Partie sein, als ehemalige Handballgrößen wie Roland Schlinger und Andi Varga vor dem TV mit dem ÖHB-Team mitzitterten.

Bregenz Ganz Österreich befindet sich derzeit im Handball-Rausch. Österreichs Nationalteam sorgt bei der EURO in Deutschland für Sensationen am Fließband. So auch mit dem Remis am Samstagabend zum Hauptabendprogramm gegen den Gastgeber.

Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.

Auf Einladung des ehemaligen langjährigen Bregenz Handball-Vorstand Michael Sitte durfte die VN mit dabei sein, wenn die ehemaligen Handball-Größen Roland Schlinger, Andi Varga und Daniel Döller (ehemals Flügelflitzer bei WestWien) den Handball-Thriller vor dem TV mitverfolgten. Bereits bei der Ankunft um 20 Uhr war die Anspannung bei den Ex-Spielern deutlich zu spüren. Den ersten Höhepunkt des Abends brachte die Nationalhymne Österreichs, bei der Schlinger und Co. wie zu alten Zeiten aufstanden und lauthals mitsangen.

Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.

Danach gab es ob der Leistung des Nationalteams kein Halten mehr. Jede Aktion wurde lauthals kommentiert, jede gelungene Aktion frenetisch gefeiert.

Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.

Vor allem die unzähligen Paraden von Tormann Constantin Möstl, den übrigens Schlingers Schwester Sonja im SLSZ Wien West als Lehrerin unterrichtete, ließen die “Altspatzen” jubeln wie zu alten Zeiten.

Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.

Und als sich die EURO-Helden rund um Lukas Herburger und Co. tatsächlich anmachten, den großen Favoriten Deutschland mehr als nur die Stirn zu bieten, folgte eine Lobeshymne nach der anderen auf das Nationalteam. Nach Schlusspfiff waren sich alle einig: “Wieder unfassbar, aber auch ein wenig schade, denn der Sieg war zum Greifen nahe und auch verdient gewesen.”

Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.