Die Altacher, die aus der Kälte kamen

Das Derby (3. Dezember) ist ausverkauft, die Stimmung schon jetzt am Siedepunkt, doch ein Altach-Spieler bleibt extrem cool. Und nutzte neue Möglichkeiten, um sich für den Endspurt der Liga 2023 fit zu machen.
Frastanz Nicht erst in dieser Länderspielpause nutzen die Spieler des Cashpoint SCR Altach die Kältekammer von Samina Cool zur Regeneration. Bei bis zu minus 88 Grad Celsius unterzog sich nun auch Lukas Fadinger einem Endorphin-Boost.

Der 23-jährige SCRA-Offensivspieler, der im Sommer von Hartberg ins Rheindorf wechselte, gehört in Altach zu den Vielspielern. Der in Weiz geborene Fußballer avancierte schnell zum Gesicht für das „neue Altach“ in dieser Saison. Zuletzt schien Fadinger ein wenig überspielt und müde. Nicht zuletzt deshalb holte er sich nun neue Energie bei der drei bis vier Minuten langen Kryotherapie. Samina, als Partner des SCRA, bietet den Spielern die Möglichkeit, dank der Kältekammer zu neuen Kräften zu kommen.


Fadinger ist nicht der erste Altach-Akteur, der das Angebot nützt. „Unsere Jungs sind vom Heilmittel ,Kälte‘ überzeugt“, sagt auch Trainer Joachim Standfest. Derzeit kann er bis auf Csaba Bukta auf alle Spieler zurückgreifen. Also auch Constantin Reiner und Gustavo Santos sind für die Partie gegen Klagenfurt am Sonntag fit.

Für Fadinger war nach der Therapie klar: „Die Muskulatur fühlt sich nach der Session in der Kältekammer sehr entspannt an. Für uns geht es natürlich darum, die Regenerationszyklen so kurz wie möglich zu halten, und dabei hilft uns Samina Cool sehr. Als Profisportler versucht man immer jedes Prozent aus dem Körper rauszukitzeln.“ In seinen Aussagen wird er von Daniela Konzett, der Leiterin von Samina Cool in Frastanz, bestätigt: „Kälte ist oftmals negativ besetzt, obwohl sie eigentlich so viele gute Auswirkungen auf den Körper hat. In den Samina Cool-Kabinen wird das Immunsystem gestärkt, gleichzeitig haben wir auch viele Patienten mit Arthrose, Rheuma, Migräne, Schuppenflechte etc., die zu uns kommen. In Bezug auf Profisport hilft die Kältekammer, die Mikrotraumen in der Muskulatur besser zu regenerieren. Somit kann viel schneller wieder ein neuer Reiz gesetzt werden und die Sportler benötigen weniger Regenerationszeit zwischen den Trainingseinheiten bzw. Spielen.“
