Michael Schurig passt ins Pioneers-Profil

Sport / 18.04.2023 • 18:30 Uhr
Pioneers-Chefcoach Dylan Stanley (r.) verpflichtete mit Michael Schurig einen Wunschkandidaten für das neue Trainerkonzept. <span class="copyright">PIV </span>
Pioneers-Chefcoach Dylan Stanley (r.) verpflichtete mit Michael Schurig einen Wunschkandidaten für das neue Trainerkonzept. PIV

Dylan Stanley holte den Ex-Feldkirch-Spieler ins fünfköpfige Trainerteam.

Feldkirch Michael Schurig heißt der erste Baustein im neuen Trainerkonzept der Bemer Pioneers Vorarlberg, das der Klub der win2day-Ice-Liga gemeinsam mit den Partnervereinen VEU Feldkirch, EC Bregenzerwald und EHC Montafon installiert. Neo-Headcoach Stanley holt mit dem 30-jährigen gebürtigen Feldkircher seinen ersten Wunschkandidaten ins fünfköpfige Betreuerteam. Seine Position wird sich aus den Aufgaben als einer der Assistenten der ersten Mannschaft und als VEU-Nachwuchskoordinator zusammensetzen.

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Stanley und Schurig kennen sich aus dem Feldkircher Nachwuchsbereich schon viele Jahre, weshalb der neue PIV-Chefcoach sehr um diese Verpflichtung bemüht war: „Als ich die Freigabe der Pioneers-Verantwortlichen bekommen habe aktiv an der Trainersuche mitzuwirken, habe ich Schudo sofort kontaktiert. Sein Mindset und seine Erfahrungen passen ideal ins Anforderungsprofil. Er kennt die Feldkircher Jugend und sein Herz schlägt für die Entwicklung junger Spieler. Seine langfristige Verpflichtung stellt für die gesamte Organisation einen großen Mehrwert dar“, erklärt Stanley.

Zehn Jahre Erfahrung

Michael „Schudo“ Schurig hat bereits über 10 Jahre Trainererfahrung in seiner Vita stehen. Nach seinem Bachelorstudium „Sport Coaching and Management“ in Finnland arbeitete er zwei Jahre als Nachwuchskoordinator beim Ligakonkurrenten Villacher SV. „Ich freue mich riesig über die Chance, bei den Pioneers erstmals im Profibereich arbeiten zu dürfen. Die Schnittstellenfunktion als Assistent der Pioneers und VEU Nachwuchskoordinator ist für meinen nächsten Karriereschritt wie maßgeschneidert. Ich kann es kaum erwarten die Vorarlberger Mission mit meinen Erfahrungswerten zu bereichern und die Eishockeyentwicklung im Ländle weiter voranzutreiben.“