Die erste Herausforderung am Weißer-Ring-Wochenende

Zum Auftakt geht es in der Flexenarena bei der Teamchallenge um beste Startplätze.
Lech-Zürs Die Pisten sind bereit, auch das Madloch wird am Samstag gefahren. Allerdings wird die etwas mehr als vier Kilometer lange Abfahrt nach Zug nicht in die Wertung für „Der Weiße Ring 2023“ genommen. Grund dafür sind die Schneeverwehungen in den letzten Tagen, die ein genügendes Ausmaß an Sturzräumen zunichte machten. Die Sicherheit ist auch in diesem Jahr das oberste Gebot des Veranstalters der vielleicht legendärsten Skirunde in den Alpen.

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Zumal wieder knapp 1100 Teilnehmer am Samstag (ab 9 Uhr) am Rüfikopf die rund 22 km Skiabfahrten und 5500 Höhenmeter in Angriff nehmen werden. Nach der Besichtigung der Strecke zeigten sich die Verantwortlichen des OK-Teams zufrieden, erleichterten doch die Schneefälle der letzten Tage die Präparierung. Auch eine erste Wetterprognose für das Weiße-Ring-Wochenende ist leicht optimistisch. Für Samstag ist sogar zeitweise Sonnenschein vorausgesagt. Auch die Temperaturen sorgen für eine hoch-winterliche Atmosphäre. So wurden gestern in den Morgenstunden auf 2000 Metern Minus 14 Grad gemessen. Da passen die ersten Meter des Rennens ideal, wenn die Teilnehmer erstmal ein paar Höhenmeter machen müssen. Das führt zur richtigen Körpertemperatur, um sich dann auf die Abfahrten einzulassen.
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Schon heute geht es am Arlberg los. Auf der Weltcuppiste in der Flexenarena bei der Remus-Team-Challenge um gute Startnummern. 241 Teams sind für Samstag gemeldet und somit auch beim Flutlichtrennen (ab 17.30 Uhr) startberechtigt. Die Zeiten beim Super G werden dabei nicht in einer Einzelwertung zusammengefasst. Allerdings erhalten die zehn schnellsten Frauen bzw. Männer jeweils einen bevorzugten Startplatz für Samstag. Dieser wird im Vierer-Modus unter den ersten 100 Startnummern vergeben.
