Deshalb ist die Alpenstadt Bludenz die neue Sportmetropole

Großer Bahnhof für die Olympioniken
Bludenz „Bludenz ist eine Sportstadt, das haben unsere vier Olympiateilnehmer Alessandro Hämmerle, Thomas Steu, Julian Lüftner und Yannick Müller, mit ihrem Kämpfergeist bei der Olympiade in Peking eindrucksvoll bewiesen“, erklärte Simon Tschann, Bürgermeister von Bludenz, anlässlich des gestrigen Empfangs der Spitzensportler in Bludenz. „Ich habe alle Rennen der Bludenzer Sportler live mitverfolgt. Bei Alessandro blieb es bis zum Schluss spannend. Ganz Bludenz ist stolz auf ihn und die anderen drei Teilnehmer. Yannick Müller wünsche ich von Herzen eine baldige Genesung. Ich freue mich schon darauf, ihn bald wieder im Bludenzer Eiskanal beim Training zu sehen.“ Für ihn bedeutet der Erfolg der Bludenzer Sportler vor allem auch ein tolles Zeichen für die Motivation von Nachwuchssportlern. Sportlandesrätin Martina Rüscher betonte die Wichtigkeit der Aufbauarbeit in allen Sportarten und auch die dafür notwendige Infrastruktur. Viele prominente Gäste fanden sich gestern am Vorplatz des Bludenzer Rathauses ein, um den vier Olympiaheimkehrern persönlich Glückwünsche zu überbringen. Unter anderem ließen es sich Landesrat Christian Gantner, Sebastian Manhart (Geschäftsführer Olympiazentrum Vorarlberg), Olypiamedaillengewinnerin Andrea Tagwerker, Altbürgermeister Mandi Katzenmayer, Nina Wilhelmer (Eiskanal Bludenz) sowie weitere Vertreter der Bludenzer Stadtpolitik nicht nehmen, den Sportlern zu gratulieren. MB





