Vor Kellerduell herrscht beim FC Dornbirn in Sachen Trainer Einigkeit

FC Dornbirn gastiert beim Letzten Vorwärts Steyr. Auch bei einer Niederlage würde Trainer Orie Rückendeckung bekommen.
Dornbirn Die Rothosen aus Dornbirn treten heute den schweren Gang beim Tabellenletzten Vorwärts Steyr an. Nur drei Punkte trennt die Elf von FCD-Coach Eric Orie von den Oberösterreichern, daher lautet die Devise bei den vom Feldkircher Daniel Madlener betreuten Steyrern „Verlieren verboten“. Bei einer Niederlage würde die rote Laterne der 2. Liga ins Ländle wandern. Die Vorzeichen stehen für die Oberösterreicher, die in der letzten Runde beinahe den FC Liefering besiegten, erst in der Nachspielzeit das 1:1 kassierten, günstiger. Der FCD hingegen wartet nun scheit sechs Spielen auf einen vollen Erfolg.
Klares Bekenntnis zu Orie
Mut sollte der Truppe rund um Kapitän Aaron Kircher zumindest die zweitweise guten Auftritte, trotz geringer Punkteausbeute, geben. Dort sieht auch FCD-Sportdirektor Peter Handle Ansatzpunkte: „Die gezeigten Leistungen waren nicht alle schlecht. Leider läuft es, wenn man sich im unteren Tabellendrittel befindet, eben oftmals gegen die dich. Da gehen eben Elfmeter nicht rein“.
Ob bei einer etwaigen Niederlage, der Trainerstuhl von Orie vakant wäre, kann Handle klar verneinen: „Wir können die Situation richtig einschätzen. Es gab einen großen Umbruch im Sommer, da braucht es eben Zeit. Wir sehen die Schuld für die Ergebnisse der Mannschaft nicht beim Trainer. Orie steht nicht zur Debatte. Trotzdem wäre es Zeit, wieder zu punkten“.
Fussball, 2. Liga, 14. spieltag
Vorwärts Steyr – FC Mohren Dornbirn Samstag
Steyr, EK Kammerhofer Arena, 14.30 Uhr