Jetzt will Altach auch die letzte Hürde “Terminkalender” nehmen

Vorarlbergs Bundesligaklub bevorzugt die lange Spielvariante mit Ende 18. Juli.
Altach Rund 40 Personen, inklusive der für die Wäsche zuständigen Frau, umfasst die „Rote Gruppe“ beim Cashpoint SCR Altach, der sich am Donnerstag der erneuten Coronavirus-Testung unterziehen wird. Laut der zugelassenen Pool-Tests – jeweils fünf Personen – reduzieren sich die Kosten laut SCRA-Sportdirektor Christian Möckel auf rund 19.000 Euro. Die Aufnahme des Mannschaftstrainings bei den Rheindörflern ist für Samstag geplant. Bis dahin wird klubintern auch ein Nutzungskonzept des Kabinentrakts unter Wahrung der strengen Hygienevorschriften erstellt werden. Dann ist auch die Nutzung des Kraftraums, mit einer Maximalbelegung von acht Spielern, geplant. „Den genauen Plan für die Trainingseinheiten hat unser Betreuerstab“, erklärt Möckel.
Zusammen mit Geschäftsführer Christoph Längle wartet auf den 47-jährigen Deutschen heute in der Klubkonferenz die diffizile Aufgabe, den Terminkalender für den Re-Start abzusegnen. Der Beginn mit 2. Juni gilt als fix, da muss Altach in Mattersburg antreten. Und weil die Fluggesellschaft Peoples nicht vor 15. Juni abheben wird, denkt man an eine Variante über Innsbruck nach. Zudem gibt es eine schnelle Liga-Variante und eine mit Ende 18. Juli, die vom SCRA bevorzugt wird.