Zwei Meistergitarristen bescherten Klangerlebnisse

Spezial / 04.09.2017 • 22:03 Uhr
Bezaubernd und berührend: Gitarristen Alexander Swete und Martin Schwarz.
Bezaubernd und berührend: Gitarristen Alexander Swete und Martin Schwarz.

Saitenkunststücke Der “Müllerstanz” von Manuel de Falla (ausgewählt für die Preisträgerin), eine lebhafte Zarabanda von Granados und die “Misionera” von Bustamante (die das Wirken von Maria Müller akzentuieren sollte), jene Werke, die Alexander Swete wählte, versetzten die Werkstattbühne in zauberhafte Stimmung. Die Saitenkunststücke weckten den Geist und wärmten das Herz. Der Vorarlberger zählt zu den international gefragten Gitarristen, er unterrichtet an der Musikuniversität in Wien, trat bei der Schubertiade auf und zählt mit Martin Schwarz, Professor am Brucknerkonservatorium in Linz, zu jenen Künstlern, die Maria Müller für ihre Benefizkonzerte engagierte. Boccherini leitete dann vom Festakt in den familiär-gemütlichen Teil des Abends über. Unterhaltendes wollte er bieten, meinte Alexander Swete, qualitätsvoll, meisterhaft und zudem berührend war es.