Meinungen der VN-Leser.
Es braucht unbedingt eine offene Anbindung an den See und keine zusätzliche Barriere zwischen Stadt und See. Wenn schon von den Planern als Architekturdenkmal für viele Generationen gedacht, ist die Verkehrslösung ein unbedingtes Muss, sowohl für die Straße als auch die Bahn ist eine Unterflurlösung die einzige Möglichkeit, das Ziel, Bregenz als „Perle am See“ für Einheimische wie auch für Gäste, zu erreichen.
Harald Nenning, Lochau
Man kann sich in Sachen Seestadt kurz fassen! Ein einziges Fiasko. Die als Jahrhundertchance propagierte Seestadt versinkt. Kompetenz geht anders! Tut mir leid für alle Beteiligten und für Bregenz.
Klaus Diekers, Lustenau
Prisma gebührt Respekt für die Entscheidung, die hoffentlich nicht ausschließlich der Kostenseite geschuldet ist. Ich befürworte den Stopp. Allein aus städtebaulicher Sicht hat das geplante Projekt In keiner Weise überzeugt.
Edith Rhomberg, Dornbirn
Die Stadt Bregenz könnte – durch ein internes, hochqualifiziertes planerisches Team – eine leitende Rolle übernehmen, um ein gesamtes Stadtentwicklungskonzept vorzustellen. Ein Konzept, das sie in eine echte Wasserstadt umwandeln könnte, mit sehr spezifischen urbanen Qualitäten in der Bodenseeregion. Ein solcher Prozess wird 5 bis 10 Jahren dauern. Im besten Fall.
Francesco Cappello, Höchst