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Spezial / 16.08.2016 • 22:23 Uhr
Nach der Messerattacke im Zug lud Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler noch Dienstagmittag die Sicherheitssprecher der Landtagsfraktionen an einen Tisch. Geladen war auch Landespolizeidirektor Hans-Peter Ludescher, der über den Vorfall informierte. Schwärzler gegenüber den VN zum Resümee: „Man muss hier der perfekten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte und auch dem Kriseninterventionsteam großes Lob zollen. Auch zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die länder­übergreifende Zusammenarbeit ist. Wir sind auf einem guten Weg und müssen alles daran setzen, die Sicherheit im öffentlichen Bereich auch in der Zukunft noch weiter auszubauen.“

Nach der Messerattacke im Zug lud Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler noch Dienstagmittag die Sicherheitssprecher der Landtagsfraktionen an einen Tisch. Geladen war auch Landespolizeidirektor Hans-Peter Ludescher, der über den Vorfall informierte. Schwärzler gegenüber den VN zum Resümee: „Man muss hier der perfekten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte und auch dem Kriseninterventionsteam großes Lob zollen. Auch zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die länder­übergreifende Zusammenarbeit ist. Wir sind auf einem guten Weg und müssen alles daran setzen, die Sicherheit im öffentlichen Bereich auch in der Zukunft noch weiter auszubauen.“

Der Sulner Bürgermeister Karl Wutschitz gab sich nach der Tat schockiert: „Diese Vorkommnisse machen natürlich tief betroffen. Man glaubt immer, dass solche Ereignisse immer weit weg von einem passieren und rechnet hier nicht mit solchen Vorfällen. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ich wünsche ihnen gute Genesung und dass sie alle wieder gesund werden. Ich möchte mich recht herzlich bei den Einsatzkräften bedanken, die sehr rasch und umsichtig gehandelt und den Täter überwältigt haben, wodurch noch größeres Unglück verhindert werden konnte.“

Der Sulner Bürgermeister Karl Wutschitz gab sich nach der Tat schockiert: „Diese Vorkommnisse machen natürlich tief betroffen. Man glaubt immer, dass solche Ereignisse immer weit weg von einem passieren und rechnet hier nicht mit solchen Vorfällen. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ich wünsche ihnen gute Genesung und dass sie alle wieder gesund werden. Ich möchte mich recht herzlich bei den Einsatzkräften bedanken, die sehr rasch und umsichtig gehandelt und
den Täter überwältigt haben, wodurch noch größeres Unglück verhindert werden konnte.“

Laut ÖBB-Sprecher René Zumtobel wurde die Attacke im Regionalzug von Videokameras aufgezeichnet. „Das Material wurde von uns natürlich sofort zur kriminalpolizeilichen Auswertung an die Exekutive übergeben“, so Zumtobel am Dienstag zu den VN. „Die Informationskette zum Lokführer sowie zur Polizei verlief sehr rasch und effizient“, sagt der ÖBB-Sprecher weiter, um damit gleichzeitig auf die innerhalb der vergangenen zwei Jahre deutlich verstärkten Sicherheitsstrukturen bei den Bundesbahnen hinzuweisen. „In Österreich sind derzeit 210 Mitarbeiter im ÖBB-Sicherheitsdienst tätig, sie arbeiten stationär und flexibel in Einsatzwagen. Allein in Vorarlberg sind derzeit 28 Sicherheitskräfte im Dienst. Wir planen, den Mannschaftstand in nächster Zeit bundesweit auf insgesamt 500 Mitarbeiter aufzustocken.“

Laut ÖBB-Sprecher René Zumtobel wurde die Attacke im Regionalzug von Videokameras aufgezeichnet. „Das Material wurde von uns natürlich sofort zur kriminalpolizeilichen Auswertung an die Exekutive übergeben“, so Zumtobel am Dienstag zu den VN. „Die Informationskette zum Lokführer sowie zur Polizei verlief sehr rasch und effizient“, sagt der ÖBB-Sprecher weiter, um damit gleichzeitig auf die innerhalb der vergangenen zwei Jahre deutlich verstärkten Sicherheitsstrukturen bei den Bundesbahnen hinzuweisen. „In Österreich sind derzeit 210 Mitarbeiter im ÖBB-Sicherheitsdienst tätig, sie arbeiten stationär und flexibel in Einsatzwagen. Allein in Vorarlberg sind derzeit 28 Sicherheitskräfte im Dienst. Wir planen, den Mannschaftstand in nächster Zeit bundesweit auf insgesamt 500 Mitarbeiter aufzustocken.“