Markus Wallner bleibt bei Direktwahl unangefochten

Markus Wallner hätte bei Direktwahl des Landeshauptmannes die Nase vorn.
Bonus. (VN) Als Landeshauptmann genießt man beim Wähler naturgemäß einen Bonus. So auch VP-Parteichef Markus Wallner. Würde es zu einer Direktwahl des Landeshauptmannes in Vorarlberg kommen, würden sich 43 Prozent der Wähler für den Frastanzer Politiker entscheiden. Dieselbe Zahl in Prozenten hatte Wallner auch im April dieses Jahres bei einer VN-Umfrage des Meinungsforschers Berndt erreicht.
Egger konnte zulegen
Einen Prozentpunkt zulegen konnte in der Frage der Direktwahl hingegen Dieter Egger. Der Freiheitliche hatte in der April-Umfrage noch 20 Prozent an Zustimmung, jetzt sind es 21. Gleichgeblieben sind Johannes Rauch (Grüne) und Michael Ritsch (SP), für Sabine Scheffknecht (Neos) würde in der Direktwahl des Landeshauptmannes fünf Prozent votieren. So wie Egger konnte sich Scheffknecht um einen Prozentpunkt steigern.