Von innig bis äußerst fetzig

Bregenz. Ilse Eerens und Anke Vondung, zwei Solisten in Grubers „Geschichten aus dem Wiener Wald“ ließen aufhorchen, die Akrobatik-Tänzer aus der „Zauberflöte“ sorgten für Schwung, Dénise Beck weckte die Neugier auf die Oper „L‘Hirondelle inattendue“ und die Wiener Symphoniker interpretierten Strauß weder „zartbitter“ (so das Festspielmotto), noch süßlich, sondern elegant.














