Sonnige Aussichten in Calvi

Reise / 15.12.2023 • 11:16 Uhr
Sonnige Aussichten in Calvi

Korsika: Das Feriendorf Zum störrischen Esel bleibt Urlaubern für mindestens eine weitere Saison erhalten.

Korsika ist und bleibt eines der beliebtesten Ziele für Naturliebhaber, Wanderfreunde oder Familien aus Vorarlberg und seit über 60 Jahren ist auch der Störrische Esel nicht mehr aus dem Angebot der Insel wegzudenken. Der Fortbestand des Feriendorfes war nun lange Zeit unsicher, die letzte Saison für 2022 schon eingeläutet. Doch Inhaber Stefan Müller hat für alle Fans gute Neuigkeiten: „Mit großer Freude dürfen wir verkünden, dass das Feriendorf auch im Jahr 2024 seine Pforten öffnet. Ganz nach dem Sprichwort ‚erstens kommt es anders und zweitens als man denkt‘“. Auf vielfachen Wunsch der Gäste wurde zudem der Komfort der Bungalows verbessert und durch Ventilatoren und Kühlschränke optimiert. Erweitert wird aber auch die Fahrradflotte im Störrischen Esel, denn die Radtouren gehören zu den Highlights im wöchentlichen Ausflugsprogramm. „Nachdem wir in der letzten Saison neue E-Bikes angeschafft haben, freuen wir uns, den Urlaubern im Jahr 2024 neue hochwertige KTM-Mountainbikes und -Fullys anbieten zu dürfen“, verrät Müller. Auch uns ist die Fahrradtour durch das Fangotal in bester Erinnerung. Ein Rückblick.

Mit dem Fahrrad ins Fangotal

Als wir beim Radverleih eintreffen, hat Guide Yann bereits alle Räder auf die passende Größe eingestellt. Nach einer kurzen Probefahrt durch die Anlage und einer ausführlichen Einführung geht es auch schon los. Zwar haben ein paar der Teilnehmer schon zwei Tage zuvor die Chance genutzt, sich bei der Einführungstour mit den Rädern bekannt zu machen, die heutige 85 Kilometer lange Strecke, die über den Marsolinopass führt, ist aber selbst für erfahrene Radfahrer eine kleine Herausforderung, denn schließlich sollte der Akku nicht schon nach der Hälfte ausgehen. Wir machen uns auf den Weg, vorbei am Strand von Calvi, und Yann gibt immer wieder kleine, aber wertvolle Tipps, wie wir noch effizienter radeln können. Nach einer knappen halben Stunde sehen wir vor uns schließlich schon den Marsolino, die Straße gewinnt immer mehr an Steigung, aber mit ein bisschen