
“Noch lebt in mir der Traum einer Profikarriere”
Jetzt will sich Torhüter Laurin Bodenlenz (23) beim FC Lauterach für höhere Aufgaben empfehlen.
Lauterach Nach einer schwierigen Phase mit Schulterverletzung und wenig Spielpraxis in Bregenz und bei der Lustenauer Austria, will Laurin Bodenlenz neu durchstarten. Der 23-jährige Torhüter, der seit dem Frühjahr 2025 für den Regionalligisten Lauterach spielberechtigt ist, arbeitet täglich an seinem Traum, wieder in den Profifußball zurückkehren zu können.
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Bodenlenz hat dieses Ziel vor Augen. Und so ist er nach einer herausfordernden Zeit, mit einer Schulter-OP und mehreren Monaten ohne Spielpraxis, nun voller Tatendrang. Seit dem Frühjahr 2025 gehört er dem Kader von Regionalligist FC Lauterach an und möchte dort mit konstant guten Leistungen für höhere Aufgaben empfehlen.

„Ich sehe meine Profikarriere als keinesfalls beendet an“, betont Bodenlenz. „Es war eine schwierige Phase, aber mein Ziel ist es, wieder auf höchstem Niveau zu spielen. Dafür arbeite ich Tag für Tag.“
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Nach Stationen bei Austria Lustenau, SW Bregenz, Höchst, Frastanz, Schlins und seinem Stammverein Nenzing hatte Bodenlenz im Herbst 2024 keinen Verein mehr gefunden. Trotz eines kurzen Kontakts mit seinem Stammklub Nenzing, entschied er sich nun bewusst für Lauterach, da er dort die besten Entwicklungsmöglichkeiten sah. „Die Gespräche mit Verein waren sehr positiv. Sie haben mir nach meiner Verletzung die nötige Zeit gegeben, um wieder rein zu finden – das ist nicht selbstverständlich. Ich möchte dieses Vertrauen jetzt mit meinen Leistungen zurückzahlen“, erklärt er. Mit Lukas Kusche (24) duelliert er sich aktuell um die Nummer-eins-Position in Lauterach.

Seine Karriere hält bereits einige Highlights bereit: Besonders die starke Herbstsaison mit SW Bregenz unter Andi Heraf, sein Kaderplatz im Topspiel gegen den Grazer AK sowie das Trainingslager mit Austria Lustenau sind ihm in bester Erinnerung geblieben. Sein Debüt für SW Bregenz, im Benefizspiel gegen Lustenau zählt ebenfalls zu seinen besonderen Momenten.
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In der Gegenwart liegt sein Fokus klar auf dem Klassenerhalt mit Lauterach. „Natürlich will ich persönlich so viel Spielpraxis wie möglich sammeln und verletzungsfrei bleiben. Aber aktuell müssen alle ihre persönlichen dem großen Ziel unterordnen.“ Er selbst brennt nach seiner Zwangspause darauf, der Mannschaft zu helfen und sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Thomas Knobel
