Hinter den Kulissen: Zu dicke Bretter beim Fassanstich

Kein Oktoberfest ohne Fassanstich. Doch wie auch in der Politik, hin und wieder müssen Widerstände überwunden werden.
Bregenz Kein Oktoberfest ohne Fassanstich, sei es in München oder vergangenen Freitag nach dem Business Run in Bregenz. Zum Handkuss kam hier, ganz wie es sich gehört, Bürgermeister Michael Ritsch.
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Ein glückliches Händchen hatte er jedoch nicht: Nach insgesamt zwölf Schlägen in drei Anläufen reichte er den Hammer an den anwesenden Braumeister weiter, der den Anstich dann vor tausenden Zuschauern zu einem glücklichen Ende führte.
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Dass er auch anders könnte, bewies Ritsch erst eine Woche zuvor. Stolz zeigt er auf seinen sozialen Kanälen ein Video aus dem Garten des Bregenzer Traditionsgasthofs Kornmessers. Damals gelang es ihm, das Fass mit drei Schlägen anzustechen. Entsprechend stolz setzte er sich selbst im Video die Krone auf. Eine Woche später fehlte jedoch der einschlagende Effekt, manche Fässer haben wohl dickere Bretter zu durchschlagen.
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Damit ist er jedoch in guter Gesellschaft: Landeshauptmann Markus Wallner brauchte beim Bockbierfest der Brauerei Frastanz auch ein gutes Dutzend Schläge, bis die Krüge gefüllt werden konnten.