US-Militär räumt „tragischen Fehler“ ein
Washington Das US-Verteidigungsministerium hat eingeräumt, bei einem Drohnenangriff in der afghanischen Hauptstadt Kabul Ende August versehentlich Zivilisten getötet zu haben und nicht wie beabsichtigt Kämpfer der Terrororganisation Islamischer Staat. “Der Angriff war ein tragischer Fehler”, sagte General Frank McKenzie vom US-Zentralkommando am Freitag. Dabei seien bis zu zehn Menschen getötet worden. Es sei zudem unwahrscheinlich, dass das Fahrzeug oder die Toten eine Verbindung zum IS hatten.