Verfeinerte und erweiterte Mitgift

Vor dem ersten Modell- wechsel hat Subaru den XV in Details aufgepeppt.
Subaru. Still, aber nicht heimlich hat sich der XV, der derzeit Kleinste des japanischen Allrad-Spezialisten, mit agiler Schlechtwege-Tüchtigkeit in die Schar der kompakten Sports Utility Vehicles eingereiht. 2012 auf den Markt gekommen (auf Basis des Impreza) wird er – traditionsgemäß – von Boxermotoren angetrieben. Das sind ein 1,6- und ein 2,0-Liter-Benziner sowie ein 2,0-Liter-Diesel. Daraus holt Subaru auch für den XV 109 bis 150 PS. Die Fahrstufen werden je nachdem über ein manuelles Fünf- oder Sechsganggetriebe beziehungsweise eine stufenlose CVT-Automatik, die bei Subaru „Lineartronic“ genannt wird, gewechselt. Aktuell steht für den permanent 4×4-getriebenen Kompakten mit 220 Millimetern Bodenfreiheit der erste Modellwechsel an. Die neue Version war erstmals auf dem diesjährigen Autosalon in Genf, Anfang März, zu sehen. Bis zu seinem Neustart, der für gegen Ende dieses Jahres angesagt ist, setzt er seine Karriere mit verfeinerter und erweiterter Mitgift fort. Neu ist die Ausstattungs-Version „Exclusive“ für den Zweiliter-Benziner. Darin sind neben einem Navigationssystem unter anderem Ledersitze enthalten, die der Top-Diesel ebenfalls spendiert bekommen hat.
Der Preis: ab 21.990 Euro. Das kostet der 1,6i (Boxer-Benziner) mit 114 PS und manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Classic“.

