Eigenwilliger Franzose kann es jetzt auch mit Unwegsamkeit aufnehmen

Als Rip-Curl-Variante ist der Citroën Cactus für leichtes Offroad-Terrain ausgerüstet.
CitroËn. Neu ausgerichtet hat sich die französische Doppelwinkelmarke. Sichtbar wurde das jüngst anhand des neuen Kleinwagenklasse-Vertreters C3. Für den wurde im Hinblick aufs Design an einem Modell Maß genommen, mit dem Citroën sich eigenwillig auffällig gemacht hat, nicht alleine, was die Typenbezeichnung betrifft: Cactus. Denn im Gegensatz zum stacheligen Namen stellt er mit seiner Außenpolsterung das Gegenteil dar. Die sogenannten Airbumps sind gewissermaßen zum Markenzeichen geworden. Damit wird äußerliche Robustheit signalisiert, ebenso anhand der angehobenen Karosserie und der verlängerten Federwege. Damit brachte der französische Crossover von vorneherein die Eignung mit, es auch mit weniger glatt asphaltierten Wegen aufzunehmen. Das Talent, Unwegsamkeiten zu meistern, hat Citroën mit einer eigenen Ausstattungsvariante weiter ausgebaut: In der „Rip Curl“-Version hat der unstachelige Kompakte den PSA-Group-eigenen Allradsystem-Ersatz „Advanced Grip Control“ an Bord. Anhand von fünf Fahr-Modi können Gasannahme, Traktionskontrolle, Stabilitätsprogramm etc. an unterschiedliche Fahrbahnzustände angepasst werden: Standard, Schnee, Sand, Offroad, ESP Off. Die Probe aufs Wirksamkeits-Exempel hat er auf winterlichem Terrain bereits überzeugend bestanden.
Der Preis: ab 13.990 Euro. Das kostet der frontgetriebene 1,2 Pure Tech (Benziner) mit 82 PS. In der Variante Rip Curl kommt er auf ab 19.390 Euro, für den 110-PS-Benziner mit 5-Gang-Schaltung.

