Differenzierter Look, bewährte Technik

Motor / 31.03.2017 • 14:37 Uhr
Audi Q2: Die Plattform hat der Subkompakte mit seinem Kompakt-Bruder Q3 gemeinsam, leistungsseitig operiert er auf einer kleineren Stufe.

Audi. Ein wenig anders als die anderen Modellfamilien-Mitglieder gestylt haben die Ingolstädter ihren Einstieg in die Klasse der subkompakten Sport Utility Vehicles. Der Q2, obwohl er so klein gar nicht wirkt mit seinen knapp 4,20 Metern, darf’s eckiger und kantiger treiben. Anhand dieser modifizierten Designhandschrift ist er innerhalb der recht einheitlich gestalteten Vier-Ringe-Palette zweifelsfrei identifizierbar. In Bezug auf die motorische Mitgift schöpfte Audi aus dem Vollen der bewährten Technik. Das auf Basis der Frontantriebs-Plattform, die er sich mit dem Q3 teilt. Das Offert reicht vom Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 115 PS bis zum Zweiliter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 190 PS. Allradantrieb ist der großen Selbstzünderklasse vorbehalten und geht stets, ob mit 150 oder 190 PS, mit siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe einher. Bei allen anderen Antrieben, wozu ein 1,4-Liter-Benziner (mit COD, automatischer Zylinderabschaltung im Teillastbereich) und ein 1,6-Liter-Diesel gehören, kann man zwischen manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe oder DSG wählen.

Der Preis: ab 24.950 Euro. Das kostet der frontgetriebene 1,0 TFSI (Benziner) mit 116 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe in der Basis-Ausstattungsstufe. Allradantrieb kommt auf ab 35.300 Euro, für den 2,0 TDI Quattro (Diesel) mit 150 PS und siebenstufigem DSG.