Stadt- und Land-Praktiker

Motor / 04.12.2015 • 12:20 Uhr
Skoda Yeti Outdoor: Allradantrieb ist auch bei der Robust-Version nicht Bedingung. Aber von Vorteil.
Skoda Yeti Outdoor: Allradantrieb ist auch bei der Robust-Version nicht Bedingung. Aber von Vorteil.

Der Skoda Yeti kommt mit feinen Stadtwegen ebenso zurecht wie mit gröberen Waldpfaden.

skoda. Keine runden Nebelscheinwerfer-Augen mehr macht der tschechische Klein-SUV Yeti seit seinem Facelift von 2013. Sondern nur noch eckige (unter der Stoßstange), unterhalb der Hauptleuchten mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Dafür hat man seinen Auftritt verdoppelt: Er wird nun entweder im stadtfeinen City-Anzug oder im hemdsärmeligen Landjäger-Outfit angeboten. Das Weglassen von Details wie Unterfahrschutz, Seitenschutzleisten und Schwellern schlägt sich mit einer Preisreduktion von ab 150 Euro zu Buche. Nichts ändert das an der Einsatz-Praxis, denn für beide besteht die Wahlmöglichkeit zwischen Front- und Allradantrieb. Damit ist die eine wie die anderes Version in gleichem Maße offroad-tauglicher, als es auf den ersten Blick aussehen mag, Federwege und Fahrwerksabstimmung sind identisch. Um der Euro-6-Abgasnorm zu entsprechen erfolgte heuer eine Aktualisierung der Motorenpalette.

Dabei entfiel der bisherige 1,8-Liter-Benziner. Er wurde durch einen 1,4-Liter-Turbo-Benziner (mit 125 PS Leistung) ersetzt.

Der Preis: ab 20.720 bzw. 20.870 Euro (Yeti/Yeti Outdoor). Das kostet der frontgetriebene 1,2 TSI (Benziner) mit 110 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Active“. Allradantrieb kommt auf ab 25.660/25.770 Euro, für den 2,0 TDI (Diesel) mit 110 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe, ebenfalls im Mitgift-Niveau „Active“.